Hetropodazucht - Fortpflanzungstyp

 
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Primitiver Fortpflanzungstyp Salzwasser:


Es werden keine fertig entwickelten Junggarnelen entlassen, sondern Larven.
Je nach Art durchlaufen die Kleinen mehrere Larvenstadien, bis eine fertig entwickelte Garnelenbabys auf dem Boden laufen. Dazu brauchen die Larven dieses Typs Brackwasser.
Die Aufzucht ist möglich, aber für den Anfänger zu schwierig! 2010 ist in der Caridina beispielsweise eine geglückte Nachzucht von Fächergarnelen dokumentiert. Wie man diesen Typ züchtet, kann man auf den Seiten von Gerd Voss oder der Logemännern nachlesen.

Zu diesen Fortpflanzungstyp gehören z.B.:

Amanogarnele
Fächergarnele
Nashorngarnele

d.H. diese Arten sind nicht im Süsswasserbecken zu vermehren!



Primitiver Fortpflanzungstyp Süsswasser:

Es werden keine fertig entwickelten Junggarnelen entlassen, sondern Larven.
Je nach Art durchlaufen die Kleinen mehrere Larvenstadien, bis eine fertig entwickelte Garnelenbabys auf dem Boden laufen.
Die Aufzucht ist möglich.

Zu diesen Fortpflanzungstyp gehören z.B.:

Babaulti-Arten (z.B. grüne Garnele)
Einheimische Kanalgarnele



Spezialisierter Fortpflanzungstyp Süsswasser:

Diese Arten entlassen fertig entwickelte Junggarnelen.

Zu diesen Fortpflanzungstyp gehören z.B.:

Red Fire
Blaue Pearl
Binengarnele
Tigergarnele


Eine grobe Unterscheidung der Typen ist oft an der Eigröße möglich.
Primitive Fortpflanzungstypen haben meist sehr kleine Eier (dafür aber sehr viele) und der Spezialisierte Typ trägt deutlich weniger, aber dafür größere Eier