Hetropodazucht - Schneckenarten

 
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In der Nano-Aquaristik haben sich besonders die Turmdeckelschnecken hervorgetan.
Sie zeigen uns an das die Wasserwerte schlechter werden, indem sie die Scheiben hochklettern bis an die Luft und uns so sagen, das ein dringender Wasserwechsel nötig ist. Renn- und Geweihschnecken weiden zuverlässig die Hartalgen von den  Scheiben ab und sind so als Instan
dhaltungspersonal in der Aquaristik bekannt geworden.
Es gibt mittlerweile Schnecken für unser Aquarium in allen erdenklichen Formen und Farben.


Einzelne Arten werden im Untermenü genauer vorgestellt.


In Becken ohne Turmdeckelschnecken habe ich leider jedes Mal festgestellt, das es zu Problemen mit dem biologischen Gleichgewicht im Bodengrund kommt.
Meiner persönlichen Meinung nach ist es wichtig, Turmdeckelschnecken als Restevertilger in Garnelenbecken einzusetzen.



Bodengrund:

Allgemein fühlen sich die meisten Arten auf Sand am wohlsten.



Weiterhin eignen sich einzelne Steine, auf denen sich Algen ansiedeln können.
Die Algen dienen den meisten Arten als willkommene Nahrung.

Hartsubstrate haben sich im Versuch selbst für Sulawesi Schnecken als weniger beliebt herausgestellt, wenn die Schnecken im gleichen Becken Sand und Split zur Verfügung hatten.


Soil-Bodengrund hat bei schwarzen Turmdeckelschnecken die Gehäuse stark geschädigt.
Zudem sind die Gehäuse bei dem Bodengrund nach kurzer Zeit schon nicht mehr schwarz.



Mangrovenholz wird von fast allem Arten gerne aufgesucht und der Aufwuchs abgeweidet.


Selbst Raubschnecken halten sich sehr gerne auf Holz auf, wenn die nicht grade im Sand verschwunden sind.


Wer Hartsubstrat verwenden möchte, für den ist dieser Belag am besten geeignet:


Guppys sind als Gesellschafter für große Schneckenarten oftmals nicht geeignet, weil sie grade bei größeren Arten wie Apfelschnecken lernen, die Schleimschicht der Schnecken abzulutschen.
Das kann dazu führen, dass die Schnecken nicht mehr aus den Häusern kommen.
Bei kleineren Schneckenarten konnte ich dieses Verhalten seitens der Guppys jedoch nicht beobachten.



Hier verwende ich das gleiche Futter wie für die Garnelen

Ganz allgemein gesagt ernähren sich Schnecken in der freien Natur von Aufwuchs, Algen, zerfallenden Blättern, Mulm, verendeten Tieren im Wasser.


Geeignetes Futter:
  • Novo Prawn von JBL
  • Welsfuttertabletten
  • Fischfutterflocken
  • Futtersticks (Brennnessel)
  • Alle Fertigfuttersorten für Crusta´s
  • Laub (Buche, Eiche etc.)
  • Brennnesselblätter
  • Frostfutter (für Raubschnecken)

Obst und Gemüse belastet das Wasser meiner Meinung nach zu stark, ich verfüttere daher keine Rohkost

Ungekochte Nudeln werden auch oft gefüttert, aber auch hier wird das Becken meiner Meinung nach zu stark belastet.


Futterpellets sind auch sehr beliebt bei unseren Schnecken.
(Brennessel und Spitzwegerich sind bei Tylomelanias sehr beliebt!)
Die Schwierigkeit liegt darin, nicht zu viel von den Pellets ins Becken zu geben.
Wenn davon zu viel gefüttert wurde, hat man schnell 100 Liter Brennesseltee angesetzt.
Die Schnecken stört die Trübung des Wassers nicht.
Wer auf Nummer Sicher gehen will, kann getrocknete Brennesselblätter verfüttern.

Ich füttere meine Schnecken mit diesem Menü




und gelegentlich Pellets und getrockneten Brennesselblättern


Als anscheinend besonders interessant für die Schneck´s haben sich getrocknete Chips vom Hokaido Kürbis herausgestellt




Werden die Chips -dünn- (mit dem Sparschäler) hergestellt, dann trüben sie das Wasser nicht, bis sie vollständig aufgefressen sind.